PATENT Eng. Lenartowicza - Verfahren und Anpassung an das Loch Elektrode Lichtbogenofen versiegeln und die Verbesserung der Umwelt, Gesundheit und Sicherheit und Indikatoren des Ofens

       Im Prozeß der Stahlschmelze fallen in Lichtbogenöfen erhebliche Staub – und Schadgasmengen an. Bei den bisher zum Gas – und Staubabfang verwendeten Lösungen (durch eine vierte Öffnung im Ofengewölbe) gelangten stets noch beträchtliche Abproduktmengen in den Hallenraum. Dabei sind die anfallenden Gas – und Staubmengen sowie die chemische Zusammensetzung der Gase abhängig vom verwendeten Ofentyp, der Intensität des Schmelzprozesses sowie weiterer metallurgischer Maßnahmen.

Der Erfolg der Gasentstaubung ist direkt abhängig von der möglichst restlosen Gasabfangung. Diese ist am wirkungsvollsten, je näher się dem Emissionsherd gelegen ist.

Mithin konzentriert sich die Aufgabenstellung zur Gasentstaubung an Lichtbogenöfen im wesentlichen auf zwei Hauptproblemfelder:

  • die vollständige Abfangung der verunreinigten Case

  • Erreichung einer Reinigungswirksamkeit von über 99%

Generell kann man, ausgehend vom heutigen Stand der Technik, das zweite Problem als gelöst ansehen. Jedoch stellt die vollständige Gasabfangung nach wie vor ein weltweites, bisher ungelöstes Problem dar. Seine Lösung ist als wesent licher Schritt zur Erreichung einer befriedigenden Effizienz von Entstaubungsanlagen anzusehen.

Es stehen derzeit grundsätzlich zwei Verfahren zur Gas – und Staubabfangung zur Verfuegung:

  • direkte Abfangung durch eine vierte Öffnung im Ofengewölbe

  • indirekte Abfangung durch Abzugshauben bzw. durch das „dog-house“ - Prinzip.

Wegen der hohen Anlage – und Betriebskosten gelangen die indirekten Verfahren nur vereinzell zum Einsatz, so daß in fast allen Lichtbogenöfen des Wirkprinzip des direkten Abfangens angewendet wird.

Gemäß dem von uns entwickelten Patent werden hochwirksam die entweichenden Gas – und Flugstäube bei Weiternutzung der bestehenden Entstaubungsanlage erster Ausbaustufe abgefangen. Die Nachrüstung ist kostengünstig in Abhängigkeit von Ofengröße und Betriebsbedingungen möglich und würde einen finanziellen Aufwand von nur ca. …... erfordern.

Die in den Abb. 1 und 2 dargestellte Lösung stellt die Herstellung eines geschlossenen Raumes mit geringem Luftüberdruck dar. Das so geschaffene Luftkissen verhindert ein Entweichen der Abgase im Elektrodenbereich und führt sie gleichzeitig zum Abzug.

Das Ergebnis ist eine totale verhinderng von Gasemissionen an den Elektroden sowie eine Lärmpegelsenkung um ca. ….. .

Neben dem erzielten Umweltschutzeffekt beinhaltet unser Wirkprinzip noch eine Reihe weiterer günstiger Einflüsse auf den Prozeßverlauf und die Standzeiten der Verschleißteile. Der Einsatz unseres Verfahrens bei Lichtbogenöfen mit Rauminhalten von 140,70,50,40,25,20 und 10t in den Elektrostahlwerken der Hütten Ostrowiec, Warschau, Stalowa Wola, Batory und Baildon erbrachte nachstehende Effekte:

  • Erhöhung der Gewölbelebensdauer (ungekühlt) von 100 bis 150%

  • Senkung des Elektrodenverschleißes um ca. 0,40kg/t Stahl

  • Senkung des Energieverbrauches um ca. 45 kWh/t Stahl

  • Verkürzung der Schmelzzeit um ca. 15%

  • Senkung des Anteils von Legierungsgrundstoffen im Flugstaub um ca. 15%

Diese Bilder zeigen die ersten 140 Mg Gewölbe Backofen heizt der 300-Patentanmeldung Nr. 185520 Fr:. "Wie man das Loch Elektrode Lichtbogenofen und eine passende Art und Weise, dies zu erreichen versiegeln"

Das Gewölbe wurde zurückgefordert und Armaturen-Elektrode durch neue, die insgesamt 950 heizt standgehalten ersetzt. Die zweite Gewölbe Ofen 140 Mg mit Patent 185520 Stärke zu erholen 698 erwärmt.

 

      Dieses von uns entwickelte Verfahren ist bereits praxiserprobt und findet hohe Wertschätzung bei den Anwendern. Ihr Interesse bekundeten bereits Sachverständige anläßlich eines Treffens des UNO – Komitees für Stahl in Paris, sowie Experten aus Großbritannien, Japan, Deutschland, Ungarn und der Tschechoslowakei.

In Italien werfügen wir über Kontakte mil der DANECO, die sich innerhalb der Metallurgieseklion der UNIDO speziell mit Entstaubungsanlagen beschäftigt.

Die durch uns auf der 40. Weltmesse der Erfinder „EUREKA 91“ in Brüssel vorgestellte Gas – und Staubabzugsanlage für Lichtbogenöfen wurde dort mit einer Goldmedaille, einem Diplom, einem Sachpreis sowie einer Einladung zu einer Industriefachmesse in die Vereinigten Staaten von Amerika geehrt.

Jan Lenartowicz ist Eigentümer des polnischen Patentes 185520 und der EG – Anmeldung Nr 91109184.1 mit Schutzausweitung auf die USA, GUS, CSFR und Ungarn.

Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen bei seiner Anwendung in Entstaubungsanlagen beliebiger Lichtbogenöfen und stehen als Konsultanten, Lieferanten bis hin zur kompletten Montage des Nachrüstsatzes zur Verfügung.

Wir sind der Überzeugung, daß die durch uns vorgestellte Problemlösung ein gelungener Beitrag zur Entwicklung auf dem Metallurgiesektor darstellt.

Mit einem Klick auf den Link unten sehen Sie ein Video von der rowiązanie Eng. Lenartowicza in der Praxis

http://www.youtube.com/watch?v=1ea-7jzgyl4&feature=youtu.be

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eng. Jan Lenartowicz

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